Christopher Titmuss

 

Der Engländer Christopher Titmuss war einer der ersten, der ab Mitte der siebziger Jahre die frühbuddhistische Achtsamkeitspraxis bzw. Einsichtsmeditation Vipassana (Klares, Befreiendes Sehen) im Westen bekannt gemacht hat. Er ist heute ein führender Vertreter des Engagierten Buddhismus.

Außerdem ist er Autor einiger Bücher über die Praxis des spirituellen Weges im Alltag. Dazu gehören Light on Enlightenment, An Awakened Life und Transforming Our Terror, das in deutscher Übersetzung in der „Edition Buddha Direkt” bei Tushita erscheint. Kurze Zusammenfassungen seiner Bücher gibt Christopher auch auf seiner Website (siehe unter Links).

Er war Journalist gewesen, bevor er 1970 Theravada-Mönch in Thailand wurde. Dort ist er von Ajahn Buddhadasa und Ajahn Dhammadaro zum Lehren aufgefordert worden. Dann hat er, wieder Laie, das renommierte Meditationszentrum „Gaia House” in England und den internationalen Rat der „Buddhist Peace Fellowship” mitbegründet.

Seitdem hat er weltweit zahlreiche Kurse gegeben. Er lehrt heute auch regelmäßig im deutschsprachigen Raum, insbesondere im Pauenhof an der holländischen Grenze, im Waldhaus am Laacher See in der Eifel sowie im Haus der Stille bei Hamburg.

In den letzten Jahren hat er neue populäre Projekte ins Leben gerufen und mit aufgebaut. Diese sind der Ausbildungsgang
„Dharma-Facilitators-Programme″ (DFP) in Deutschland, England, Israel und in Australien für erfahrene Praktizierende, das internationale Mentorenprogramm „Living Dharma″, die Pilgerwanderungen in internationaler Gemeinschaft, „Dharma-Yatras″, und die in mehreren Ländern (ab August auch in Deutschland im Pauenhof) stattfindenden „International Dharma Gatherings″.